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	<title>Palästina Kongress-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
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		<title>Politisches Verbot von öffentlichen Reden und politischen Äußerungen von Dr. Ghassan Abu Sittah von deutschem Gericht als rechtswidrig eingestuft</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/politisches-verbot-von-oeffentlichen-reden-und-politischen-aeusserungen-von-dr-ghassan-abu-sittah-von-deutschem-gericht-als-rechtswidrig-eingestuft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina Kongress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Press Release 07/16/2025 ELSC und ICJP erzielen zweiten juristischen Sieg gegen den Missbrauch des Migrationsrechts durch deutsche Behörden, um Dr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/politisches-verbot-von-oeffentlichen-reden-und-politischen-aeusserungen-von-dr-ghassan-abu-sittah-von-deutschem-gericht-als-rechtswidrig-eingestuft/">Politisches Verbot von öffentlichen Reden und politischen Äußerungen von Dr. Ghassan Abu Sittah von deutschem Gericht als rechtswidrig eingestuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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<div class="entry-taxonomies"><span class="category-links term-links category-style-normal"><a href="https://elsc.support/category/press-release/" rel="tag" data-wplink-edit="true">Press Release</a></span></div>
<div class="entry-meta entry-meta-divider-dot"><span class="posted-on"><time class="entry-date published" datetime="2025-07-16T17:51:52+02:00">07/16/2025</time></span></div>



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<p></p>



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<p>ELSC und ICJP erzielen zweiten juristischen Sieg gegen den Missbrauch des Migrationsrechts durch deutsche Behörden, um Dr. Ghassan Abu-Sittah zum Schweigen zu bringen</p>



<p>Berlin, Deutschland, 16. Juli – Das Verwaltungsgericht Berlin hat das im April 2024 vom Berliner Migrationsamt verhängte Verbot der politischen Aktivitäten und öffentlichen Reden von Dr. Ghassan Abu-Sittah in Deutschland für rechtswidrig erklärt, nachdem das European Legal Support Center (ELSC) mit Unterstützung des International Centre of Justice for Palestinians (ICJP) rechtliche Schritte eingeleitet hatte.</p>



<p>Zur Begründung des Verbots argumentierten die deutschen Behörden, es sei notwendig, weil Abu-Sittah öffentlich erklärt habe, dass Israel Krankenhäuser angreife und Völkermord an den Palästinensern begehe, und dass diese Äußerungen die deutsche „freie demokratische Grundordnung” bedrohten und nicht mit der „deutschen Staatsräson zum Schutz Israels” vereinbar seien.</p>



<p>Wir hatten vor Gericht argumentiert:</p>



<p>Abu-Sittahs Recht auf freie Meinungsäußerung wurde verletzt;<br>Die Aussagen, die ihm von den deutschen Behörden vorgeworfen werden, spiegeln seine Erfahrungen als Unfallchirurg in palästinensischen Krankenhäusern im Gazastreifen wider und werden durch Berichte der Vereinten Nationen bestätigt.</p>



<p>ELSC &amp; ICJP haben zuvor erfolgreich die Aufhebung des Einreiseverbots für Dr. Ghassan Abu-Sittah in den Schengen-Raum erreicht, das ihn daran hinderte, nach Deutschland, Frankreich und in die Niederlande einzureisen. Nach einem Eilantrag von ELSC entschied das Verwaltungsgericht Potsdam im Mai 2024, dass das Schengen-Einreiseverbot keine Rechtsgrundlage habe und unverzüglich aufgehoben werden müsse. Damit war das von den deutschen Behörden gegen Abu-Sittah verhängte Einreiseverbot für den Schengen-Raum endgültig aufgehoben.</p>



<p>Die Gerichtsverfahren sind im Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen den Palästina-Kongress in Berlin zu sehen, auf dem Abu-Sittah sprechen sollte. Der Palästina-Kongress war als Versammlung palästinensischer, jüdischer, deutscher und internationaler Stimmen geplant, die ein Ende des Völkermords Israels in Gaza und der Komplizenschaft Deutschlands bei diesem Völkermord forderten. Letztendlich wurde er durch einen illegalen Angriff der deutschen Behörden mit starker Polizeipräsenz verhindert. Die deutsche Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte die Berliner Polizei offen dazu gedrängt, „hart gegen den Kongress vorzugehen”, und Berlins Bürgermeister Kai Wegener (CDU) erklärte: „Es ist unerträglich, dass ein sogenannter Palästina-Kongress in Berlin stattfindet”.</p>



<p>Dr. Ghassan Abu-Sittah kommentiert: „Die deutsche Regierung hat mit ihren Bemühungen, Stimmen gegen den Völkermord zum Schweigen zu bringen, rechtswidrig gehandelt. Dieses Urteil macht deutlich, wie westliche Regierungen die Rechtsstaatlichkeit missbrauchen, um Israels Völkermordprojekt zu schützen. Das erklärt, warum der Völkermord seit über 21 Monaten unvermindert weitergehen kann. Das liegt an den Maßnahmen der deutschen Regierung – nicht nur als zweitgrößter Waffenlieferant Israels, sondern auch an ihren Versuchen, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die sich gegen den Völkermord aussprechen.“</p>



<p>Ein Sprecher des ICJP sagte: „Dies ist ein wichtiger Präzedenzfall gegen den Missbrauch des Migrationsrechts in Deutschland zur Einschränkung der Meinungsfreiheit. Es ist lächerlich, dass es überhaupt so weit gekommen ist, aber es ist eine Erleichterung, dass das Gericht Vernunft walten ließ und diese Verletzung der bürgerlichen Freiheiten von Dr. Ghassan für rechtswidrig befand.“</p>



<p>Karim Bohnhoff, Sprecher des ELSC, kommentiert: „Dieses Urteil war zu erwarten, da das Vorgehen der Berliner Einwanderungsbehörden eindeutig rechtswidrig war. Was uns alarmieren sollte, ist, dass die Behörden aufgrund politischen Drucks bewusst rechtswidrig gehandelt haben, um den Palästina-Kongress mit allen Mitteln zu verhindern. Dies zeigt, dass die anti-palästinensische Unterdrückung durch die Behörden in Deutschland nicht den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit entspricht.“</p>



<p>ICJP ist eine in London ansässige juristische Organisation, die sich für die Einhaltung des Völkerrechts und die Verteidigung der Rechte der Palästinenser einsetzt.<br>ELSC verteidigt und stärkt palästinensische Fürsprecher in ganz Europa und Großbritannien durch juristische Mittel, Überwachung, Forschung und Lobbyarbeit. <br>Für weitere Informationen oder Medienanfragen wenden Sie sich bitte an die ICJP-Pressestelle unter press@icjpalestine.com oder an die ELSC-Pressestelle unter press@elsc.support.</p>


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		<item>
		<title>Verhandlung über das Verbot für Professor Ghassan Abu-Sittah, sich in Deutschland politisch zu betätigen und öffentlich zu sprechen</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/verhandlung-ueber-das-verbot-fuer-professor-ghassan-abu-sittah-sich-in-deutschland-politisch-zu-betaetigen-und-oeffentlich-zu-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 10:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Ghassan Abu-Sittah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Juli verhandelt das Verwaltungsgericht Berlin über das Verbot für Professor Ghassan Abu-Sittah, sich in Deutschland politisch zu betätigen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/verhandlung-ueber-das-verbot-fuer-professor-ghassan-abu-sittah-sich-in-deutschland-politisch-zu-betaetigen-und-oeffentlich-zu-sprechen/">Verhandlung über das Verbot für Professor Ghassan Abu-Sittah, sich in Deutschland politisch zu betätigen und öffentlich zu sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juli verhandelt das Verwaltungsgericht Berlin über das Verbot für Professor Ghassan Abu-Sittah, sich in Deutschland politisch zu betätigen und öffentlich zu sprechen.</p>
<p>Am 12. April 2024 wurde Abu-Sittah von der Berliner Ausländerbehörde das Verbot für die Teilnahme am „<a href="https://palaestinakongress.de" target="_blank" rel="noopener">Palästina Kongress</a>“, der am selben Tag stattfinden sollte, erteilt. Das Verbot besagte, dass Abu-Sittah in Deutschland weder öffentlich auf dem Kongress noch über den Kongress sprechen durfte. Außerdem wurde ihm untersagt, an anderen Veranstaltungen mit Palästina-Bezug teilzunehmen oder öffentlich darüber zu sprechen. Die Ausländerbehörde drohte mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr für den Fall der Nichtbefolgung.</p>
<p>Das<a href="https://www.instagram.com/p/DL-HBYrNwoL/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noopener"> European Legal Support Center (ELSC)</a> hatte mit Unterstützung von Anwälten des International Centre of Justice for Palestinians (ICJP) sofort rechtliche Schritte gegen die Entscheidung eingeleitet und argumentiert, dass:<br />
&#8211; Abu-Sittahs Recht auf freie Meinungsäußerung sei verletzt worden;<br />
&#8211; die Äußerungen, die ihm von den deutschen Behörden vorgeworfen werden, seine Erfahrungen als Unfallchirurg in palästinensischen Krankenhäusern in Gaza widerspiegeln und durch Berichte der Vereinten Nationen bestätigt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/verhandlung-ueber-das-verbot-fuer-professor-ghassan-abu-sittah-sich-in-deutschland-politisch-zu-betaetigen-und-oeffentlich-zu-sprechen/">Verhandlung über das Verbot für Professor Ghassan Abu-Sittah, sich in Deutschland politisch zu betätigen und öffentlich zu sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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