<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online-Petitionen-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
	<atom:link href="https://palaestina-solidaritaet.de/category/online-petitionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://palaestina-solidaritaet.de/category/online-petitionen/</link>
	<description>Aktuelle Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen zu Palästina</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Mar 2022 12:16:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://palaestina-solidaritaet.de/wp-content/uploads/2016/07/cropped-Kleines-Logo-Palästina-Solidarität-600-x-600-32x32.jpg</url>
	<title>Online-Petitionen-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
	<link>https://palaestina-solidaritaet.de/category/online-petitionen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Unterstützt diese Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der EU!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/unterstuetzt-diese-initiative-von-buergerinnen-und-buergern-der-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 11:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[#KeinHandelMitSiedlungen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.de/?p=12504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Union lehnt Annexionen ab und betrachtet illegale Siedlungen in besetzten Gebieten als ein Hindernis für internationalen Frieden und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/unterstuetzt-diese-initiative-von-buergerinnen-und-buergern-der-eu/">Unterstützt diese Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der EU!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[

<p>Die Europäische Union lehnt Annexionen ab und betrachtet illegale Siedlungen in besetzten Gebieten als ein Hindernis für internationalen Frieden und Stabilität. Doch obwohl illegale Siedlungen ein Kriegsverbrechen darstellen, lässt die EU den Handel mit ihnen zu. Dieser Handel ermöglicht es, von Annexionen zu profitieren und trägt weltweit zur Ausweitung von illegalen Siedlungen bei. Wir fordern ein EU-Gesetz, das dem Handel mit illegalen Siedlungen ein für alle Mal ein Ende setzt. Dieses Gesetz wird für alle besetzten Gebiete gelten, einschließlich des besetzten palästinensischen Gebiets und Israels illegalen Siedlungen dort. Das Gesetz wird auch weltweit ein starkes Signal aussenden, dass die EU territoriale Aggression nicht länger mit Handel und Profiten belohnen wird.<br>Unterzeichnen Sie die untenstehende Petition für ein historisches Gesetz, das illegalen Siedlungen ein Ende setzt!</p>
<h3 class="eci-title">Gewährleistung einer mit den EU-Verträgen und dem Völkerrecht im Einklang stehenden gemeinsamen Handelspolitik</h3>
<div class="eci-description">
<p>Wir wollen die Regulierung des Geschäftsverkehrs mit Unternehmen des Besatzers erreichen, die in besetzten Gebieten ansässig oder tätig sind, indem verhindert wird, dass Waren, die ihren Ursprung in den besetzten Gebieten haben, auf den EU-Markt gelangen. Als Hüterin der Verträge muss die Kommission die Kohärenz der Politik der Union und die Wahrung der Grundrechte und des Völkerrechts in allen Bereichen des EU-Rechts, einschließlich der gemeinsamen Handelspolitik, gewährleisten. Sie muss auf der Grundlage der gemeinsamen Handelspolitik Rechtsakte vorschlagen, mit denen verhindert wird, dass juristische Personen in der EU Erzeugnisse, die ihren Ursprung in illegalen Siedlungen besetzter Gebiete haben, in die EU einführen sowie auch, dass juristische Personen in der EU Erzeugnisse in diese Gebiete ausführen. Mit diesen Rechtsakten soll sichergestellt werden, dass die Integrität des Binnenmarkts gewährleistet und die Aufrechterhaltung solcher rechtswidriger Situationen nicht unterstützt wird. In der Initiative wird die Kommission daher aufgefordert, einen Vorschlag für einen Rechtsakt im Rahmen der gemeinsamen Handelspolitik vorzulegen, der allgemeiner Natur ist und nicht auf ein bestimmtes Land oder Gebiet abzielt.</p>
</div>
<p><script src="https://sign.stopsettlements.org/d/stopsettlements/palsoli"></script></p><p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/unterstuetzt-diese-initiative-von-buergerinnen-und-buergern-der-eu/">Unterstützt diese Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der EU!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterzeichnen Sie unseren Appell an die UNO gegen Israels Repressionskrieg gegen BDS</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/unterzeichnen-sie-unseren-appell-an-die-uno-gegen-israels-repressionskrieg-gegen-bds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 10:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufenthaltsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BDS-Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Repressionskrieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.de/?p=6294</guid>

					<description><![CDATA[<p>Originaltext auf der website des Palestinian BDS National Committee (BNC) Wir fordern den UN-Hochkommissar für Menschenrechte auf, notwendigen Maßnahmen zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/unterzeichnen-sie-unseren-appell-an-die-uno-gegen-israels-repressionskrieg-gegen-bds/">Unterzeichnen Sie unseren Appell an die UNO gegen Israels Repressionskrieg gegen BDS</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://bdsmovement.net/un-appeal" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7034 alignnone" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/05/bds_social3-1-600x315-300x158.png" alt="bds_social3-1-600x315" width="600" height="316" /></a></p>
<p><em><a href="https://bdsmovement.net/un-appeal" target="_blank">Originaltext</a> auf der website des Palestinian BDS National Committee (BNC)</em></p>
<p>Wir fordern den UN-Hochkommissar für Menschenrechte auf, notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte der palästinensischen, israelischen und internationalen Menschenrechtsverteidiger*innen, die sich für die gewaltfreie Kampagne für die Rechte der Palästinenser*innen einsetzen, zu wahren und zu schützen, so auch die BDS-Bewegung.</p>
<p><span id="more-6294"></span></p>
<p>Nachdem es Israel nicht gelang, das Anwachsen der weltweiten Unterstützung für die BDS-Bewegung für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit für die Palästinenser*innen aufzuhalten, schlägt es jetzt verzweifelt und in gefährlicher Weise zurück.</p>
<hr />
<ul style="list-style-type: square;">
<li><em><a href="https://bdsmovement.net/un-appeal" target="_blank">Bitte unterzeichnen</a> Sie noch heute unseren Appell und verbreiten Sie ihn weiter.</em></li>
<li><em>Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit über <a href="https://actionsprout.io/351C3B/initial" target="_blank">facebook</a> zu unterzeichnen und verteilen Sie den Appell weiter.</em></li>
</ul>
<hr />
<p>Auf Israels Verlangen hin führen die Regierungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Kanadas und anderer Länder antidemokratische Gesetze ein und ergreifen andere repressive Maßnahmen, um die BDS-Bewegung zu untergraben. In Frankreich wurde eine Aktivistin verhaftet, nur weil sie ein BDS-T-Shirt trug. Israel nutzt zudem seine Geheimdienste, um illegal weltweit BDS-Aktivist*innen auszuspionieren.</p>
<p>Israel hat nun ein effektives Reiseverbot gegen Omar Barghouti, Mitbegründer der BDS-Bewegung verhängt. Diese repressive Entscheidung wird als ein erster Schritt gewertet, ihm sein Aufenthaltsrecht zu entziehen, wie es israelische Minister vor einigen Wochen angedroht haben.</p>
<p>Dies folgt den von israelischen Ministern kaum verschleierten Androhungen physischer Gewalt gegen ihn [Omar Barghouti]. Amnesty zeigt sich besorgt &#8222;um die Sicherheit und die Freiheit des palästinensischen Menschenrechtsverteidigers Omar Barghouti&#8220;.</p>
<p>Israels massive Kampagne der Repression gegen Menschenrechtsverteidiger*innen und gegen die BDS-Bewegung wird so gedeckt, dass es davor bewahrt wird, für seine Verletzungen des internationalen Rechts zur Rechenschaft gezogen zu werden.</p>
<p>Zu einer Zeit, in der das palästinensische Volk und aufrechte Menschen auf der ganzen Welt der Nakba von 1948 gedenken, also der ethnischen Säuberung der großen Mehrheit der einheimischen Palästinenser*innen, ist die Verteidigung des Rechts der Menschenrechtsverteidiger*innen, die für die unveräußerlichen Rechte der Palästinenser*innen kämpfen, wichtiger als je zuvor.</p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/un-appeal" target="_blank">Bitte unterzeichnen Sie noch heute unseren Appell und verbreiten Sie ihn weiter.</a><br />
Wir lassen Sie wissen, wann wir den Appell der UNO übergeben.</p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/un-appeal" target="_blank">Englischer Originaltext</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/unterzeichnen-sie-unseren-appell-an-die-uno-gegen-israels-repressionskrieg-gegen-bds/">Unterzeichnen Sie unseren Appell an die UNO gegen Israels Repressionskrieg gegen BDS</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Aufruf an die EU ihre Verträge mit G4S zu beenden!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 11:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=5745</guid>

					<description><![CDATA[<p>BDS Berlin als Mitglied von ECCP ruft die EU mit dazu auf, alle Verträge mit dem Sicherheitsunternehmen G4S zu beenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden/">Petition: Aufruf an die EU ihre Verträge mit G4S zu beenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eccpalestine.org/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2016/01/g4s-secure-injustice.png" alt="" width="211" height="132" /></a>BDS Berlin als Mitglied von <a href="http://www.eccpalestine.org/">ECCP</a> ruft die EU mit dazu auf, alle Verträge mit dem Sicherheitsunternehmen G4S zu beenden. Bitte beteiligt euch individuell an dieser <a href="http://www.docp.nl/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/" target="_blank">Petition</a> zusammen mit ECCP und Organisationen aus der ganzen Welt und fordert gemeinsam die Beendigung der Zusammenarbeit der EU mit G4S.</p>
<div id="stcpDiv">
<p>Bitte unterschreibt diese <a href="http://www.docp.nl/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/" target="_blank">Petition</a> und schickt eine Nachricht an die Europäische Kommission.</p>
<p>Bitte nutzt außerdem den hashtag #EUdropG4S und schickt eine Nachricht an die twitter Adressen der EU Aussenbeauftragten Mogherini, den EU Kommissionspräsidenten Juncker und den EU Auswärtigen Dienst fordert sie auf, alle Verträge zwischen der UE und G4S zu beenden:<br />
<a href="https://twitter.com/FedericaMog">@FedericaMog</a><br />
<a href="https://twitter.com/JunckerEU">@JunckerEU</a><br />
<a href="https://twitter.com/eu_eeas">@eu_eeas</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden/">Petition: Aufruf an die EU ihre Verträge mit G4S zu beenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Zusammenarbeit der deutschen Justiz mit Israels Unrechtsjustiz unverzüglich stoppen!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-zusammenarbeit-der-deutschen-justiz-mit-israels-unrechtsjustiz-unverzueglich-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 14:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=5524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir &#8211; Aktivisten, die für die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte in Palästina und Israel eintreten &#8211; protestieren auf das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-zusammenarbeit-der-deutschen-justiz-mit-israels-unrechtsjustiz-unverzueglich-stoppen/">Petition: Zusammenarbeit der deutschen Justiz mit Israels Unrechtsjustiz unverzüglich stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="h2 mtn mbxs xs-mbxs"><a href="https://www.change.org/p/zusammenarbeit-der-deutschen-justiz-mit-israels-unrechtsjustiz-unverz%C3%BCglich-stoppen" target="_blank"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/5/ro/pn/jwROPnOVqXfrAHA-800x450-noPad.jpg?1449354736" alt="" width="327" height="184" /> </a>Wir &#8211; Aktivisten, die für die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte in Palästina und Israel eintreten &#8211; protestieren auf das Schärfste gegen eine &#8222;<a href="https://www.de50il.org/de/events/justizkonferenz-demokratie-und-rechtsstaat" target="_blank" rel="nofollow">enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und dem israelischen Justizministerium</a>&#8222;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-zusammenarbeit-der-deutschen-justiz-mit-israels-unrechtsjustiz-unverzueglich-stoppen/">Petition: Zusammenarbeit der deutschen Justiz mit Israels Unrechtsjustiz unverzüglich stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Nein zu Rüstungs- und Militärforschung</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-nein-zu-ruestungs-und-militaerforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 11:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Militarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=2138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bitte diese Petition unterschreiben und weiterleiten! Der Israel-Tag am 6. Februar 2014 an der Technischen Universität Berlin kündigt mögliche deutsch-israelische</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-nein-zu-ruestungs-und-militaerforschung/">Petition: Nein zu Rüstungs- und Militärforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Bitte diese <a title="Petition" href="http://www.change.org/de/Petitionen/die-verantwortlichen-in-der-tu-berlin-nein-zu-r%C3%BCstungs-und-milit%C3%A4rforschung-gegen-wissenschaftskooperationen-zwischen-der-tu-berlin-und-dem-technion-israel-institute-of-technology" target="_blank">Petition</a> unterschreiben und weiterleiten!<a title="Petition" href="http://www.change.org/de/Petitionen/die-verantwortlichen-in-der-tu-berlin-nein-zu-r%C3%BCstungs-und-milit%C3%A4rforschung-gegen-wissenschaftskooperationen-zwischen-der-tu-berlin-und-dem-technion-israel-institute-of-technology" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/9/tc/lu/TUtCLucvtMtFNDy-556x313-noPad.jpg" width="500" height="246" /></a></h4>
<p><span id="more-2138"></span></p>
<p>Der Israel-Tag am 6. Februar 2014 an der Technischen Universität Berlin kündigt mögliche deutsch-israelische Wissenschaftskooperationen an, darunter auch mit dem Technion – Israel Institute of Technology.</p>
<h4><strong>Wir fordern:</strong></h4>
<p>1. Die Einhaltung und Umsetzung des Beschlusses des Akademischen Senats der TU Berlin von 1991, dass an der TU Berlin keine Rüstungsforschung durchgeführt werden soll. [1]</p>
<p>2. Keine Wissenschaftskooperationen zwischen der TU Berlin und dem Technion – Israel Institute of Technology.</p>
<p>Das Technion betreibt seit seiner Gründung intensiv die Erforschung neuer Militärtechnologien und bewirbt stolz seine Partnerschaften mit der Rüstungsindustrie.[2] Heute ist das Technion Israel’s führende universitäre Einrichtung für militärische Forschung und fördert insbesondere Studierende, die Militärdienst geleistet haben. [3]</p>
<p>Erforscht und entwickelt werden u.a. Panzerungen für Kampfpanzer, Drohnen, militärisch aufgerüstete Baumaschinen, und andere modernste Waffen- sowie Überwachungssysteme in enger Zusammenarbeit mit Israels größten Rüstungsunternehmen, wie Rafael Advanced Defense Systems und Elbit Systems:</p>
<h4><strong>1. Die Drohnen Technologie</strong></h4>
<p>Israel &#8211; weltgrößter Drohnenexporteur [4] &#8211; nutzt Drohnen als Waffe sowie als Überwachungsinstrument. Als Teil des „Technion Autonomous Systems Program“ (TASP) [5] entwickelten Studierende am Technion die „Stealth-Drohne“, die eine Reichweite von 1.850 Meilen besitzt und sogenannte „intelligente Bomben“ transportieren kann. [6]</p>
<h4><strong>2. Der sogenannte „Israeli Armored CAT D9,“ (D9R), die neueste Generation der Planierraupen.</strong></h4>
<p>Der ferngesteuerte Caterpillar D9 &#8211; eine Entwicklung des Technion [7] in Zusammenarbeit mit der israelischen Armee, wird maßgeblich zur Zerstörung von palästinensischer Lebensgrundlagen eingesetzt. [8]</p>
<h4><strong>3. Das Technion pflegt enge Partnerschaften zu NICE Systems, Check Point und Comverse.</strong></h4>
<p>Bei den drei genannten Unternehmen handelt es sich um die drei größten israelischen Hightech-Unternehmen, die maßgeblich an der Überwachung der palästinensischen Bevölkerung beteiligt sind.</p>
<h4><strong>4. Rafael Advanced Defense Systems</strong></h4>
<p>Bei dem Unternehmen handelt es sich um ein von der Regierung finanziertes Unternehmen, das für seine „hoch entwickelten gepanzerten Schutzsysteme“ bekannt ist, die zum Beispiel auf dem Kampfpanzer „Merkava Mk4“ der israelischen Armee genutzt werden. Für Rafael unterhält das Technion ein spezielles MBA-Programm, an dem ausschließlich ManagerInnen des Unternehmens teilnehmen dürfen. [9]</p>
<h4><strong>5. Elbit Systems</strong></h4>
<p>Bei dem Unternehmen handelt es sich um das größte private Waffenforschungsinstitut Israels. Das Unternehmen stellt Überwachungsausrüstung für die völkerrechtswidrige Mauer her [10] wie beispielsweise die LORROS- Überwachungskameras sowie unbemannte Bodenfahrzeuge und die TORCH-Überwachungssysteme. Mit Elbit verbindet das Technion eine lange Partnerschaft, die sowohl in Form eines gemeinsamen Forschungszentrums, [11] als auch in der Technion-Ehrendoktorwürde für den Präsidenten zum Ausdruck kommt. [12]</p>
<p>Die in enger Kooperation mit der israelischen Armee entwickelten Waffen- und Überwachungssysteme werden gegen die palästinensische Bevölkerung eingesetzt. Damit muss dem Technion der Vorwurf gemacht werden, dass es technologische und strategische Unterstützung leistet, die israelische Besatzungspolitik aufrecht zu erhalten und zu erweitern und sich somit zum Komplizen israelischer Menschen- und Völkerrechtsverletzungen macht. Durch eine Zusammenarbeit mit dem Technion billigt die TU Berlin wissentlich diese Politik und handelt gegen den Beschluss des Akademischen Senats der TU Berlin von 1991, in dem es heisst:</p>
<p>„Der Akademische Senat (AS) begrüßt die Diskussion innerhalb der Universität, die darauf abzielt, rüstungsrelevante Forschung auch nach Wegfall der alliierten Bestimmungen an der TU Berlin zu verhindern. Die Mitglieder des AS sind sich darüber einig, dass an der TU Berlin keine Rüstungsforschung durchgeführt werden soll. (…)“ [13]</p>
<p>BDS Berlin</p>
<p>kontakt@bdsberlin.org</p>
<p>Verweise:</p>
<p>[1] http://www.zivilklausel.de/index.php/bestehende-zivilklauseln</p>
<p>[2] http://www.i24news.tv/en/news/israel/society/130901-bloomberg-names-technion-one-of-top-high-tech-hubs; http://www.youtube.com/watch?v=uTHdoO3o0yQ;</p>
<p>[3] http://ug.technion.ac.il/News/miluim/21-1-09.pdf (hebräisch)</p>
<p>[4] http://www.salon.com/2012/05/15/israels_drone_dominance/singleton/ http://www.sipri.org/databases/armstransfers</p>
<p>[5] http://tasp.technion.ac.il/index.php/en/</p>
<p>[6] http://www.ats.org/site/News2?page=NewsArticle&amp;id=6455&amp;security=1&amp;news_iv_ctrl=1522</p>
<p>[7] http://www.theguardian.com/science/blog/2012/sep/12/boycott-israeli-academics-justified</p>
<p>[8] http://icahd.org/node/518</p>
<p>[9] http://blog.thecornellreview.com/2012/02/21/technions-ties-to-arms-innovation-and-beyond/ http://nyact.net/links/about-the-technion/ , siehe auch http://www.globes.co.il/en/article-1000811154</p>
<p>[10] http://www.icj-cij.org/docket/index.php?p1=3&amp;p2=4&amp;case=131&amp;code=mwp&amp;p3=5</p>
<p>[11] http://ir.elbitsystems.com/phoenix.zhtml?c=61849&amp;p=irol-newsArticle_print&amp;ID=1376090&amp;highlight</p>
<p>[12] http://www.mynet.co.il/articles/0,7340,L-3726384,00.html (Hebräisch)</p>
<p>[13] http://www.zivilklausel.de/index.php/bestehende-zivilklauseln</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.bds-kampagne.de" target="_blank">www.bds-kampagne.de</a></p>
<h4 style="text-align: center"><strong>Das Schreiben an die Verantwortlichen der TU Berlin:</strong></h4>
<p>Empfänger:<br />
die Verantwortlichen in der TU Berlin<br />
Prof. Dr. Jörg Steinbach, Präsident TU Berlin<br />
Prof. Dr. Paul Uwe Thamsen, 1. Vizepräsident TU Berlin<br />
Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, 2. Vizepräsident TU Berlin<br />
Prof. Dr. Gabriele Wendorf, 3. Vizepräsident TU Berlin<br />
Prof. Dr. Ulrike Gutheil, Kanzlerin TU Berlin<br />
Prof. Dr. Christian Thomsen, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Frank Behrendt, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Rolf Hermann Möhring, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Wolfgang Huhnt, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Günther Seliger, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Anja Feldmann, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Klaus Petermann, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Jürgen Thorbeck, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Nina Baur, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Peter Hildebrandt, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Günter Abel, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Roland Lauster, Akademischer Senat<br />
Prof. Dr. Johannes Cramer, Akademischer Senat<br />
Peter-Gert Cassiers, Akademischer Senat<br />
Franz-Josef Schmitt, Akademischer Senat<br />
Grit Petschick, Akademischer Senat<br />
Tim Franke, Akademischer Senat<br />
Benjamin Oesterle, Akademischer Senat<br />
Bernhild Meyer-Kahlen, Akademischer Senat<br />
Jana Küchler, Akademischer Senat<br />
Johannes Giehl, Akademischer Senat<br />
Hannelore Reiner, Akademischer Senat<br />
Susanne Teichmann, Akademischer Senat<br />
Andrea Scherz, Akademischer Senat<br />
Kerstin Toepfer, Akademischer Senat<br />
Brandenburg – Berliner Initiative für Zivilklausel gegen Rüstungs- und Militärforschung</p>
<p>Der Israel-Tag am 6. Februar 2014 an der Technischen Universität Berlin kündigt mögliche deutsch-israelische Wissenschaftskooperationen an, darunter auch mit dem Technion – Israel Institute of Technology.</p>
<p>Das Technion betreibt seit seiner Gründung intensiv die Erforschung neuer Militärtechnologien und bewirbt stolz seine Partnerschaften mit der Rüstungsindustrie (<a href="http://www.i24news.tv/en/news/israel/society/130901-bloomberg-names-technion-one-of-top-high-tech-hubs; http://www.youtube.com/watch?v=uTHdoO3o0yQ" target="_blank">http://www.i24news.tv/en/news/israel/society/130901-bloomberg-names-technion-one-of-top-high-tech-hubs; http://www.youtube.com/watch?v=uTHdoO3o0yQ</a>). Heute ist das Technion Israel’s führende universitäre Einrichtung für militärische Forschung und fördert insbesondere Studierende, die Militärdienst geleistet haben.</p>
<p>Erforscht und entwickelt werden u.a. Panzerungen für Kampfpanzer, Drohnen, militärisch aufgerüstete Baumaschinen und andere modernste Waffen- sowie Überwachungssysteme in enger Zusammenarbeit mit Israels größten Rüstungsunternehmen, wie Rafael Advanced Defense Systems und Elbit Systems.</p>
<p>Diese in enger Kooperation mit der israelischen Armee entwickelten Systeme werden gegen die palästinensische Bevölkerung eingesetzt und sind Teil der Völker- und Menschenrechtsverletzungen des israelischen Staates (<a href="http://www.icj-cij.org/docket/index.php?p1=3&amp;p2=4&amp;case=131&amp;code=mwp&amp;p3=5; http://www.focus.technion.ac.il/Nov08/technologyTransferStory3.htm" target="_blank">http://www.icj-cij.org/docket/index.php?p1=3&amp;p2=4&amp;case=131&amp;code=mwp&amp;p3=5; http://www.focus.technion.ac.il/Nov08/technologyTransferStory3.htm</a>).</p>
<p>Durch eine Zusammenarbeit mit dem Technion billigt die TU Berlin wissentlich diese Politik und handelt gegen den Beschluss des Akademischen Senats der TU Berlin von 1991, in dem es heisst:</p>
<p><em>„Der Akademische Senat (AS) begrüßt die Diskussion innerhalb der Universität, die darauf abzielt, rüstungsrelevante Forschung auch nach Wegfall der alliierten Bestimmungen an der TU Berlin zu verhindern. Die Mitglieder des AS sind sich darüber einig, dass an der TU Berlin keine Rüstungsforschung durchgeführt werden soll. (…)“</em></p>
<h4><strong>Die Unterzeichnenden fordern daher:</strong></h4>
<p>1. Die Einhaltung und Umsetzung des Beschlusses des Akademischen Senats der TU Berlin von 1991, dass an der TU Berlin keine Rüstungsforschung durchgeführt werden soll</p>
<p>2. Keine Wissenschaftskooperationen zwischen der TU Berlin und dem Technion – Israel Institute of Technology</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
[Ihr Name]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-nein-zu-ruestungs-und-militaerforschung/">Petition: Nein zu Rüstungs- und Militärforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/austellung-die-nakba-flucht-und-vertreibung-der-palaestinenser-1948/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 11:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=2026</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erklärung zur Diffamierungskampagne gegen geplante Nakba-Ausstellung in der Montessori-Fachoberschule in München Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. protestiert mit Nachdruck</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/austellung-die-nakba-flucht-und-vertreibung-der-palaestinenser-1948/">„Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erklärung zur Diffamierungskampagne gegen geplante Nakba-Ausstellung in der Montessori-Fachoberschule in München</strong></p>
<p><a href="http://www.lib-hilfe.de/index.html" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="http://farm3.staticflickr.com/2869/11910363524_215f3df868_o.jpg" width="227" height="113" /></a>Der Verein <a href="http://www.lib-hilfe.de/projekte.html" target="_blank">Flüchtlingskinder im Libanon e.V.</a> protestiert mit Nachdruck gegen die konzertierte Diffamierungskampagne gegen die in der Montessori-Fachoberschule geplante Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“, die der Verein in 2008 mit Förderung durch den Evangelischen Entwicklungsdienst und die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg erstellt hat. Die Ausstellung wurde seitdem von Zehntausenden Besuchern in 100 Orten, ganz überwiegend in Deutschland, gesehen.<br />
<span id="more-2026"></span> Sie wurde in Volkshochschulen, Stadtbüchereien, Kirchengemeinden, alternativen Ausstellungsräumen, Schulen und Hochschulen gezeigt. 50 namhafte Vertreter aus Gesellschaft, Politik, Kirche, Medien und Kultur unterstützen das Anliegen der Ausstellung. Zu weiteren Informationen und zum Inhalt der Ausstellung siehe: <a href="http://www.lib-hilfe.de/fakten_ausstellung.html" target="_blank">http://www.lib-hilfe.de/fakten_ausstellung.html</a></p>
<p>Beginn der Kampagne in München war ein am 21.11. in der Jüdischen Allgemeinen erschienener, die Wahrheit verzerrender Artikel über ein Schreiben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg an den Verein. In dem Schreiben werden der Ausstellung und ihrem Begleitheft bescheinigt, dass sie „gerade auch im Sinne des Beutelsbacher Konsens zur politischen Bildung einen Beitrag darstellen, die unterschiedlichen Positionen zum Nahostkonflikt zu illustrieren und der Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu rufen.“ <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17655" target="_blank">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17655</a><br />
Die Gegendarstellung des Vereins &#8222;Richtigstellung_Jüdische_Allgemeine&#8220; <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/wp-content/uploads/2013/12/131122_Richtigstellung_JüdischeAllgemeine-1.pdf">131122_Richtigstellung_JüdischeAllgemeine-1</a> wurde nach unserer Kenntnis ebenso unterschlagen wie ein <a href="http://www.juedische-stimme.de/?p=1363" target="_blank">Leserbrief dazu</a> von der <a href="http://www.juedische-stimme.de/" target="_blank">Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.</a></p>
<p>Folgende Gruppen und Organisationen haben sich bisher auf polemische, unsachliche und die Veranstalter bedrohende Art und Weise zu Wort gemeldet:</p>
<p><em>Deutsch-Israelische Gesellschaft München:</em><br />
<a href="http://www.dig-muenchen.de/stellungnahme-der-dig-muenchen-zur-geplanten-nakba-ausstellung-in-muenchen" target="_blank">http://www.dig-muenchen.de/stellungnahme-der-dig-muenchen-zur-geplanten-nakba-ausstellung-in-muenchen<br />
</a><br />
<em>Grüne Jugend München:</em><br />
<a href="http://www.gjm.de/keine-buehne-fuer-geschichtsrevisionismus-nakba-ausstellung-in-der-montessori-fachoberschule-muenchen-absagen/" target="_blank">http://www.gjm.de/keine-buehne-fuer-geschichtsrevisionismus-nakba-ausstellung-in-der-montessori-fachoberschule-muenchen-absagen/</a></p>
<p><em>Pro-Israel-Gruppierung Am Echad München:</em><br />
<a href="http://www.amechad.de/index.php/pressemitteilungen/articles/pm-03-amechad-kritisiert-nakba-ausstellung-an-montessori-schule.html" target="_blank">http://www.amechad.de/index.php/pressemitteilungen/articles/pm-03-amechad-kritisiert-nakba-ausstellung-an-montessori-schule.html</a></p>
<p><em>Leo Sucharewicz von der Gruppierung I like Israel:</em><br />
<a href="http://www.il-israel.org/Leo.htm" target="_blank">http://www.il-israel.org/Leo.htm</a><br />
(Seine Email an die Schule <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/wp-content/uploads/2013/12/Leo_Sucharewicz.pdf">Leo_Sucharewicz</a>)</p>
<p>Leider hat sich jetzt auch Charlotte Knobloch von der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern mit einem Schreiben an die Schule gewendet.</p>
<p>Mit der Kampagne soll offenbar erreicht werden, dass jede Schule, die es auch nur in Erwägung zieht, die Ausstellung im Unterricht zu verwenden, schon im Vorfeld in Angst und Schrecken versetzt wird. Hier wird auf eine jedes Maß übersteigende Art und Weise ein von durchsichtigen Interessen geleiteter politischer Druck auf die pädagogische Unabhängigkeit einer Schule ausgeübt. Der Schule zu unterstellen, sie sei nicht willens oder in der Lage, die in der Ausstellung dargestellte palästinensische Sichtweise auf die Zeit um 1948 den Schülerinnen und Schülern verantwortungsvoll in einem Gesamtzusammenhang zu vermitteln und sie der Förderung von Antisemitismus zu bezichtigen, ist unerträglich. Die Kampagne beschädigt zudem das Recht auf freie Meinungsäußerung und ist damit zutiefst antidemokratisch.</p>
<p>Trotz häufiger ähnlicher Angriffe in der Vergangenheit haben die Veranstalter immer ein positives Resümee gezogen. Fruchtbare und konstruktive Diskussionen waren das Ergebnis der Ausstellung. Um die stereotypen Unterstellungen, willkürlichen Behauptungen und Lügen zu entkräften, hat der Verein eine Erwiderung verfasst, die als Anhang[<a href="http://www.palaestina-solidaritaet.de/files/2013/12/Argumente_zur_Kritik_082013_quer.pdf" target="_blank">pdf</a>] beigefügt ist (“Argumente zur Kritik“). Kritik an der Ausstellung und Diskussion über sie sind selbstverständlich erwünscht, ja geradezu ein Anliegen der Ausstellung. Verleumdung und Hetze gegen sie aber weisen wir entschieden zurück.</p>
<p>Kritik an der Ausstellung und Diskussion über sie sind selbstverständlich erwünscht, ja geradezu ein Anliegen der Ausstellung. Verleumdung und Hetze gegen sie aber weisen wir entschieden zurück.</p>
<p>Ingrid Rumpf, 1. Vorstand<br />
<a href="http://www.lib-hilfe.de/ueberuns.html" target="_blank">Flüchtlingskinder im Libanon e.V.</a><br />
www.lib-hilfe.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/austellung-die-nakba-flucht-und-vertreibung-der-palaestinenser-1948/">„Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Call from Gaza &#8211; Open the Rafah Crossing permanently and unconditionally</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-call-from-gaza-open-the-rafah-crossing-permanently-and-unconditionally/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 13:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Rafah]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=1797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bitte diese Petition unterzeichnen!</p>
<p>"Our demand, therefore, is the permanent and free movement of Palestinians, without distinction or limitation of any kind, through the Rafah Crossing."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-call-from-gaza-open-the-rafah-crossing-permanently-and-unconditionally/">Petition: Call from Gaza &#8211; Open the Rafah Crossing permanently and unconditionally</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="http://farm4.staticflickr.com/3826/11909691773_6eee21f69b_z.jpg" width="191" height="175" /><strong>Bitte diese <a title="http://openrafah.uspcn.org/petition-text/" href="http://openrafah.uspcn.org/petition-text/" target="_blank">Petition unterzeichnen</a>!</strong><br />
Article 13 of <a title="http://www.un.org/en/documents/udhr/" href="http://www.un.org/en/documents/udhr/" target="_blank">The Universal Declaration of Human Rights</a> clearly states that:<br />
(1) Everyone has the right to freedom of movement and residence within the borders of each state.<br />
(2) Everyone has the right to leave any country, including his own, and to return to his country.</p>
<p><span id="more-1797"></span></p>
<p>This article follows others that unequivocally recognize the inherent dignity and equal and inalienable rights of ALL members of the human family, which naturally includes Palestinians. The inalienable right to freedom of movement of the more than 1.5 million Palestinian men, women and children who make up the population of the Gaza Strip has been denied by successive Israeli governments and the Mubarak regime which imposed a barbaric siege. Mainstream human rights organizations describe the Gaza Strip as the “largest open-air prison on earth.”</p>
<p>This deadly siege should have ended when the revolutionary Egyptian movement ousted Hosni Mubarak and his murderous regime during which Egyptians in their millions made clear that their emancipation and the freedom of Palestine were their joint and connected goals.</p>
<p>This raised the hopes of Palestinians in Gaza, the West Bank, 1948 Palestine and the shatat (diaspora), as well as millions of others around the world, that the Egyptian government and the Supreme Military Council would finally break the blockade of Gaza, as Egyptians clearly wanted. We expected the Rafah Crossing to be treated as a sovereign border between two states, as open as all other Egyptian border crossings, including those with Libya, Sudan and Israel. This would ensure the dignity and free movement of Palestinians, and all travelers, to and from the Gaza Strip.</p>
<p>Former Egyptian Foreign Minister, Dr. Nabil Al-Arabi, made very encouraging iniitial statements that the previous Egyptian government’s treatment of Gaza was “disgraceful” and that the Rafah Crossing would be opened permanently. On 25 May 2011, Egypt’s official Middle East News Agency announced the permanent opening of Rafah. The former rules at the Crossing were to be reinstated, thus allowing Palestinians with passports to cross into Egypt every day from 9 a.m. to 5 p.m. except for Fridays and holidays. According to a statement issued by the Egyptian Ministry of Foreign Affairs, Palestinian women and children would be able to leave Gaza without restrictions, while men between the ages of 18 and 40 would have to obtain visas to enter Egypt. Thus more than 60 per cent of Gazans would be able to cross without requiring visas.</p>
<p>This decision of the government post-revolution was implemented for just two days: 28-29 May 2011, and this Rafah Crossing policy was in reality retracted without any formal announcement. The current number allowed to pass each day has been reduced to an arbitrary figure of between 160-300 travelers.</p>
<p>The sudden about-turn comes in the midst of the worst medical crisis that Gaza has ever suffered. Most operations have been put on hold as needed basic supplies are not available. Thousands of students have lost the opportunity to further their studies abroad because they have not been able to travel to their universities. Residency permits for Arab and foreign countries of thousands of other Gazans expired when they couldn’t leave Gaza.</p>
<p>The current system requires every potential traveler to register online with the Gaza Ministry of Interior and confirm this registration with the Ministry of Transport. The number registered to cross as of the end of June exceeds 20,000, and with the daily rate of travelers at the Crossing restricted to a maximum of 300, the possibility of crossing before mid-September is almost nil.</p>
<p>Those who travel via Rafah face inhumane conditions: standing for long hours in the heat, then escorted by police to Cairo airport, and then waiting in a holding cell until departure. No other citizens in the world have to endure this humiliation, uncertainty and indignity by another country when they choose to exercise their right to leave their own country.</p>
<p>Palestinians demand freedom of movement now!</p>
<p>These restrictions should no longer be imposed on Palestinian people. It is an offense to the immense ongoing struggles of the Egyptian people in pursuit of human rights for the present Egyptian authorities to so quickly break promises made to them.</p>
<p>Under the Geneva Conventions we are all entitled to freedom of movement and protection from collective punishment such as the arbitrary closure of the Crossing.</p>
<p>Our demand, therefore, is the permanent and free movement of Palestinians, without distinction or limitation of any kind, through the Rafah Crossing.</p>
<p>Palestinian General Federation of Trade Unions (PGFTU)</p>
<p>University Teachers’ Association in Palestine (UTAP)</p>
<p>Palestinian Students’ Campaign for the Academic Boycott of Israel (PSCABI)</p>
<p>General Union of Youth Entities (GUYE)</p>
<p>Palestinian Youth Against Israeli Apartheid (PYAIA)</p>
<p>Arab Cultural Forum</p>
<p>One Democratic State Group (ODSG)</p>
<p>Popular Struggle Coordination Committee, Palestine</p>
<p>Campaign for the Right to Enter the Occupied Palestinian Territory</p>
<p>Karama Campaign for the Free Movement of Palestinians</p>
<p>Palestine Justice Network</p>
<p>Palestinian Center for Rapprochement Between People (Beit Sahour)</p>
<p>Al-Rowwad Center (Aida Refugee Camp)</p>
<p>Coalition of the Youth of the Revolution, Egypt</p>
<p>People’s Socialist Alliance Party (PSAP), Egypt</p>
<p>Democratic Workers Party, Egypt</p>
<p>Egyptian Initiative for Personal Rights</p>
<p>The Free Egyptian Movement</p>
<p>National Front for Justice and Democracy, Egypt</p>
<p>Popular Democratic Movement for Change, Egypt [HASHD]</p>
<p>ElNadim Centre for the psychological rehabilitation of victims of violence and torture, Egypt</p>
<p>Hisham Mubarak Law Center, Egypt</p>
<p>Arabic Network for Human Rights Information, Egypt</p>
<p>Association for Freedom of Thought and Expression, Egypt</p>
<p>Egyptian Socialist Party</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-call-from-gaza-open-the-rafah-crossing-permanently-and-unconditionally/">Petition: Call from Gaza &#8211; Open the Rafah Crossing permanently and unconditionally</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Canadian Government &#8211; Help Free Tarek and John</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-canadian-government-help-free-tarek-and-john/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 19:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=1772</guid>

					<description><![CDATA[<p>On Friday night, Tarek Loubani, a Canadian emergency physician and John Greyson, a Canadian filmmaker and professor were arrested by</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-canadian-government-help-free-tarek-and-john/">Petition: Canadian Government &#8211; Help Free Tarek and John</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.change.org/en-CA/petitions/egyptian-government-free-tarek-loubani-and-john-greyson?share_id=ckIPmoNqbM&amp;utm_campaign=autopublish&amp;utm_medium=facebook&amp;utm_source=share_petition" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="https://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/0/fa/aq/MSFaaqVtZjAPQGf-556x313-noPad.jpg" width="256" height="143" /></a>On Friday night, Tarek Loubani, a Canadian emergency physician and John Greyson, a Canadian filmmaker and professor were arrested by Egyptian authorities. Tarek and John were on their way to Gaza &#8212; where Tarek was to work at Al Shifa Hospital, and John to explore the possibility of making a film about the work.</p>
<p>Days later, Tarek and John are still being held in Cairo&#8217;s Tora prison.Egyptian officials have given no clear reason for their arrest. In fact, a press release today by a Cairo district prosecution states that 9 foreigners, including John and Tarek, will be detained for 15 days, pending investigations. Egypt is going through a turbulent time, and after hundreds were killed in violent clashes last week, foreigners, particularly journalists are being targeted. We need to get our friends out of there.</p>
<p>On Sunday, the Ministry of Foreign Affairs called on Egyptian authorities to &#8222;release all evidence&#8220; against Tarek and John, but we believe it will take ongoing public outcry in order to force the Canadian and Egyptian Governments to find a resolution and secure their freedom.</p>
<p>Family and friends are worried sick about their safety. Pressure from the Canadian government is our best hope. We must pressure our government to demand their freedom and pressure the Egyptian authorities to let them go.</p>
<p>Here&#8217;s how you can help:</p>
<p>1. Please sign the petition below. An automatic email will be sent to Prime Minister Harper, Minister of Foreign Affairs John Baird and the Egyptian Embassy in Ottawa.<br />
2. Please phone and email your MP by searching your postal code here. We strongly encourage you to include a personal message, especially if you know Tarek or John personally or professionally.<br />
3. If you&#8217;re on Twitter, please use the hashtag <strong>#FreeTarekandJohn</strong> and tweet your elected officials.<br />
4. Join this Facebook group or check out <a title="http://tarekandjohn.com" href="http://tarekandjohn.com" target="_blank">http://tarekandjohn.com</a> for updates on their whereabouts and how you can help.<br />
5. Please help us flood the phonelines for the Egyptian embassy in Ottawa, the Egyptian consulate in Montreal as well as John Baird and Stephen Harper.<br />
6. For media inquiries, please contact Justin Podur at 416-407-7795 or justin@podur.org</p>
<p>Relevant contacts:</p>
<p>Egyptian Embassy, Ottawa, Canada: +1-613-234-4931, +1-613-234-4935 egyptemb@sympatico.ca</p>
<p>Egyptian Consulate General, Montreal, Canada: +1-514-8668455; +1-514-8668456; +1-514-8668457; egypt.consulate@videotron.ca</p>
<p>John Baird – Minister of Foreign Affairs Canada, 613-990-7720, bairdj@parl.gc.ca<br />
@honjohnbaird Department of Foreign Affairs Canada: @DFATDCanada</p>
<p>Stephen Harper – Prime Minister of Canada; Phone: 613-992-4211; Email: stephen.harper@parl.gc.ca</p>
<p>For our US friends: Egyptian Embassy in the US: embassy@egyptembassy.net</p>
<p>**Update: Canadian officials have made contact with Tarek and John although it is still unknown why they are being detained. Read a statement from the families here: <a title="http://podur.org/node/1023" href="http://podur.org/node/1023" target="_blank">http://podur.org/node/1023</a> **</p>
<div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-canadian-government-help-free-tarek-and-john/">Petition: Canadian Government &#8211; Help Free Tarek and John</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Sir Tom Jones: Please don&#8217;t play in apartheid Israel!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-sir-tom-jones-please-dont-play-in-apartheid-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 13:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=1698</guid>

					<description><![CDATA[<p>International Welsh superstar Tom Jones is scheduled to perform in Israel at Tel Aviv’s Nokia Arena on 26 October. We</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-sir-tom-jones-please-dont-play-in-apartheid-israel/">Petition: Sir Tom Jones: Please don&#8217;t play in apartheid Israel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="https://www.change.org/en-GB/petitions/sir-tom-jones-please-don-t-play-in-apartheid-israel-2?utm_campaign=mailto_link&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=share_petition" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="https://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/5/fy/qd/hGfyQDqNFJUVycB-556x313-noPad.jpg" width="287" height="156" /></a>International Welsh superstar Tom Jones is scheduled to perform in Israel at Tel Aviv’s Nokia Arena on 26 October.</p>
<p><a title="Sir Tom Jones: Please don't play in apartheid Israel! " href="https://www.change.org/en-GB/petitions/sir-tom-jones-please-don-t-play-in-apartheid-israel-2?utm_campaign=mailto_link&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=share_petition" target="_blank">We say Why? Why? Why?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Israel is guilty of ongoing ethnic cleansing, land and water theft and stands accused of war crimes. It is the subject of several UN resolutions which it routinely ignores. Israel has illegally occupied the West Bank since 1967 and continues to impose a harsh blockade on Gaza, which even UK PM David Cameron has called the largest open air prison in the world.</p>
<p>Please sign this petition, which follows our message in Welsh</p>
<p>Like the Facebook Page calling on Tom Jones to cancel his performance</p>
<div>
<div><a href="https://www.facebook.com/Tom.Jones.NotUnusual.Boycott.Apartheid" rel="nofollow">https://www.facebook.com/Tom.Jones.NotUnusual.Boycott.Apartheid</a></div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-sir-tom-jones-please-dont-play-in-apartheid-israel/">Petition: Sir Tom Jones: Please don&#8217;t play in apartheid Israel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Defend free speech and human rights and support the BDS</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/petition-defend-free-speech-and-human-rights-and-support-the-bds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 12:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=1693</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Stuart Rees, Chair of the Sydney Peace Foundation and Assoc. Prof. Jake Lynch, Director of Sydney University&#8217;s Centre for</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-defend-free-speech-and-human-rights-and-support-the-bds/">Petition: Defend free speech and human rights and support the BDS</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.change.org/petitions/defend-free-speech-and-human-rights-and-support-the-bds" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="http://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/4/rs/ui/IoRSUiivJyIIObp-556x313-noPad.jpg" width="306" height="172" /></a>Prof. Stuart Rees, Chair of the Sydney Peace Foundation and Assoc. Prof. Jake Lynch, Director of Sydney University&#8217;s Centre for Peace and Conflict Studies (CPACS), have been threatened with legal action by Shurat HaDin, an Israeli Law Centre, through agents acting on their behalf in Australia.</p>
<p><span id="more-1693"></span><br />
The claim is that Rees and Lynch are backing racist and discriminatory policies through their support for the international Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement.<br />
These accusations are unfounded and intimidatory. They are intended to stifle free speech.<br />
The BDS movement is a call for justice by all sectors of Palestinian civil society and supported around the world by unions, churches, civil society and human rights groups. It is a form of non violent popular resistance and international solidarity in protest against Israel&#8217;s persistent violation of Palestinian human rights and international law.<br />
BDS policies make it clear that it is a human rights based movement and opposed to racism in all forms, including anti-Semitism.<br />
Inspired by the effective movement against apartheid South Africa, BDS is directed against the illegal military occupation and settlements of the West Bank, the collective punishment of Gaza and Israeli discrimination of its own Palestinian citizens.<br />
BDS opposes corporations, institutions and organizations which support Israel&#8217;s violation of human rights and international law including businesses such as Caterpillar, Motorola, G4S and Veolia.<br />
In 2009, Assoc. Professor Lynch wrote to the Sydney Vice Chancellor asking him to revoke fellowships schemes between the University of Sydney and two Israeli universities: Technion University, Haifa and the Hebrew University of Jerusalem.<br />
In 2012, Professor Don Avnon of Hebrew University contacted Assoc. Prof. Lynch, seeking permission to use his name on an application under the Sir Zelman Cowan fellowship program. Prof Lynch refused, citing his and CPACS’ support for a boycott of institutional links with universities in Israel.<br />
By supporting BDS and in resisting derision and threats for doing so, Rees and Lynch have rejected the attempt by a foreign agency – in this case the Israeli law firm Shurat HaDin – to stifle dissent in Australia. This letter invites you to do the same, and in the following terms:</p>
<div>
<p>I hereby support the global BDS movement.<br />
I wish to be named a co defendant.</p>
<p>Sign the <a title="Defend free speech and human rights and support the BDS" href="http://www.change.org/petitions/defend-free-speech-and-human-rights-and-support-the-bds" target="_blank">Petition</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/petition-defend-free-speech-and-human-rights-and-support-the-bds/">Petition: Defend free speech and human rights and support the BDS</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
