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	<title>Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
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	<description>Aktuelle Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen zu Palästina</description>
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	<title>Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
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		<title>Sieg gegen die Komplizenschaft deutscher Unternehmen und dem Autoritarismus des deutschen Staates </title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/sieg-gegen-die-komplizenschaft-deutscher-unternehmen-und-dem-autoritarismus-des-deutschen-staates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 20:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina Kongress 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni 2024 entschied das Kammergericht Berlin, dass die Sperrung und Löschung des Kontos des Vereins Jüdische Stimme für gerechten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/sieg-gegen-die-komplizenschaft-deutscher-unternehmen-und-dem-autoritarismus-des-deutschen-staates/">Sieg gegen die Komplizenschaft deutscher Unternehmen und dem Autoritarismus des deutschen Staates </a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Juni 2024 entschied das Kammergericht Berlin, dass die Sperrung und Löschung des Kontos des Vereins<a href="https://www.juedische-stimme.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost – EJJP Deutschland e. V.</a> durch die teilstaatliche Berliner Sparkasse rechtswidrig war. Die Jüdische Stimme ist ein gemeinnütziger, unabhängiger jüdischer Verein, der als deutscher Zweig der Dachorganisation “European Jews for a Just Peace” (EJJP) agiert. </p>
<p>Ahmed Abed, der Anwalt der Jüdischen Stimme, erklärte: </p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size">“Unter grobem Verstoß gegen die Vertragsbedingungen und das allgemeine Zivilrecht hatte die Bank das Konto des Vereins kurzfristig gesperrt und den Vertrag zum März 2024 gekündigt. Die Bank argumentierte, dass die Geschäftsbeziehung mit der Jüdischen Stimme ihrem Ruf schaden könnte und eine Kündigung aufgrund von Geldwäsche- und Terrorfinanzierungsgesetzen notwendig sei, wofür das Gericht keinerlei Grundlage fand.” </p>
</blockquote>
<p>Die Entscheidung der Bank, gegen die Menschenrechtsgruppe vorzugehen, ist im Zusammenhang mit dem beispiellosen autoritären Vorgehen gegen den Palästina Kongress in Berlin zu verstehen. Der Palästina Kongress war als eine Versammlung palästinensischer, jüdischer, deutscher und internationaler Stimmen geplant, die ein Ende des israelischen Völkermordes in Gaza forderten und die Mitschuld Deutschlands anprangerten. Er wurde schließlich durch einen illegalen Angriff der deutschen Behörden unter einem enormen Polizeieinsatz verhindert. Die Jüdische Stimme hatte zuvor über ihr Bankkonto Spenden für den Palästina-Kongress verwaltet. In einer Erklärung nach der Kündigung des Kontos durch die Bank deutete die Jüdische Stimme an, dass die Bank von der deutschen Polizei unter Druck gesetzt worden sei, nachdem die Bank eine vollständige Liste aller Mitglieder der Gruppe verlangt hatte. Die Gruppe wurde wiederholt von der deutschen Polizei schikaniert&#8230;</p>
<p><a href="https://elsc.support/news/victory-against-corporate-complicity-in-germanys-authoritarianism" target=" rel=" rel="noopener">Vollständiger Beitrag</a> &#8211; ELSC &#8211; 14.08.2024, nach dem englischen Beitrag </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/sieg-gegen-die-komplizenschaft-deutscher-unternehmen-und-dem-autoritarismus-des-deutschen-staates/">Sieg gegen die Komplizenschaft deutscher Unternehmen und dem Autoritarismus des deutschen Staates </a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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		<item>
		<title>Antwort auf Fragen von rbb-Journalist:innen</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/antwort-auf-fragen-von-rbb-journalistinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 20:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wurden von Journalist:innen am 06.05.2023 vom rbb kontaktiert.Die Fragen stehen weiter unten, zunächst aber unsere Antwort: Sehr geehrte Frau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/antwort-auf-fragen-von-rbb-journalistinnen/">Antwort auf Fragen von rbb-Journalist:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir wurden von Journalist:innen am 06.05.2023 vom rbb kontaktiert.<br />Die Fragen stehen weiter unten, zunächst aber unsere Antwort:</p>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Sehr geehrte Frau Röder, sehr geehrter Herr Duwe, sehr geehrte Frau Daiber,</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><br />wir bekommen relativ selten Anfragen von der deutschen Presse, sind hingegen sehr mit Interviews für US-Amerikanische, britische, japanische, norwegische, italienische, kroatische usw. Medien beschäftigt. Deswegen haben wir uns über Ihre Anfrage gefreut. Die Freude währte allerdings nur kurz, weil Ihr Fragenkatalog eher einem Verhör ähnelt als einer journalistischen Arbeit mit echten Menschen.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><br />Wir haben mit keinen der Journalist:innen aus den o.g. Ländern und Medien so eine feindselige Herangehensweise erlebt und wurden nie mit solchen Ja- oder Nein-Fragen konfrontiert &#8211; eher mit neugierige,n offenen Fragen von Menschen außerhalb Deutschlands, die den Kopf schütteln über die Anmaßung deutschen Journalist:innen aus staatlichen Sendern und Institutionen mit Nazi-Hintergrund, die Juden und Jüdinnen Antisemitismus vorwerfen und mit ihnen auf eine so entmenschlichende und respektlose Art und Weise umgehen.<br /><br /></div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Wenn wir Ihren Fragenkatalog beantworten würden &#8211; unabhängig vom Inhalt der Antworten &#8211; bedeutete dies, dass wir uns ihrem Verhör unterwerfen und dies Missachtung akzeptieren. Das werden wir natürlich nicht tun.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><br />Wenn Sie möchten, können Sie diese Antwort in Gänze zitieren. Wir untersagen Ihnen aber, sie in Teile zu zerlegen, und werden sie auf jeden Fall auch öffentlich machen.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><br />Der Vorstand der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost</div>
<div dir="auto">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br /><br />
<div class="html-div xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd">
<div class="html-div xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd" dir="auto">
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<div class="xu06os2 x1ok221b">
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Guten Tag,</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><br />hier schreibt Ihnen Marie Röder vom rbb. Für die Sendung Kontraste – die Reporter vom 15.05.2024 recherchiere ich mit meinen Kolleg:innen Silvio Duwe und Nathalie Daiber (cc) zu Antisemitismus in Deutschland. In dem Beitrag wird es auch um Ihren Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ gehen. Daher möchten wir Sie bitten, zu den unten aufgeführten Fragen bis zum 09.05.2024, 12:00 Uhr Stellung zu beziehen&#8230;</div>
</div>
</div>
<div dir="auto"> </div>
<a href="https://juedische-stimme.de/antwort-auf-fragen-von-rbb-journalist:innen" target="_blank" rel="noopener">Vollständiger Beitrag</a> &#8211; Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V &#8211; 07.05.2024</div>
<div class="xu06os2 x1ok221b">
<div dir="auto"> </div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div dir="auto"> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/antwort-auf-fragen-von-rbb-journalistinnen/">Antwort auf Fragen von rbb-Journalist:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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		<title>Stellungnahme zur Kundgebung am Oranienplatz am 20.05.2023</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/stellungnahme-zur-kundgebung-am-oranienplatz-am-20-05-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 20:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärungen / Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[#Nakba75]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekodex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 20.05.2023 gab es am Oranienplatz in Berlin eine gemeinsame Kundgebung jüdischer und palästinensischer Teilnehmender. Die Jüdische Stimme</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/stellungnahme-zur-kundgebung-am-oranienplatz-am-20-05-2023/">Stellungnahme zur Kundgebung am Oranienplatz am 20.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag, den 20.05.2023 gab es am Oranienplatz in Berlin eine gemeinsame Kundgebung jüdischer und palästinensischer Teilnehmender. Die Jüdische Stimme hatte dazu aufgerufen, und um Solidarität mit Palästina auszudrücken und der Nakba zu gedenken. Nach einem konsequenten Verbot aller bisherigen Nakba-Veranstaltungen, zuletzt der für den selben Nachmittag geplanten großen Demonstration “#Nakba75” am Hermannplatz, war dies also die einzige Möglichkeit, an die vergangene und fortlaufende Enteignung und Unterdrückung von Palästinenser:innen zu erinnern.</p>
<p>Es gab viele Ordner:innen und es wurde beim Organisieren des Verlaufs vollständig mit der Polizei kooperiert. Die Polizei wiederum war die ganze Zeit aggressionsbereit, und hat irgendwann einen Teil der Menge eingekesselt. Sie hat dann verlangt, dass Rufe von &#8222;From the river to the sea, Palestine will be free&#8220; unterbunden werden. Wir erkennen keinen Antisemitismus in diesem Ruf und wir stehen zu seiner Botschaft einer ausnahmslosen Gleichberechtigung zwischen Jordan und Mittelmeer. Dennoch hat die Polizei ihn zum Vorwand genommen, um die Demonstration aufzulösen. Es war also gerade knapp möglich, in Berlin der Nakba zu gedenken, die Polizei ist bei dieser einzigen Kundgebung aber letztlich eingeschritten, es kam auch zu offensichtlicher Polizeigewalt und Festnahmen. Die Botschaft: In Berlin soll kein Nakba-Gedenken stattfinden.</p>
<p>Am nächsten Tag fing in den sozialen Medien gleich die Kampagne gegen die Kundgebung mit Bezug auf das Thema Pressefreiheit an. Auf der Kundgebung waren diverse Pressevertreter:innen anwesend, die sich als solche zu erkennen gaben und von den Demo-Organisator:innen freundlich und professionell behandelt wurden. Aktivist:innen von staatlich finanzierten politischen Organisationen, die der Demo feindlich gesinnt sind und pro-palästinensische Bewegungen regelmäßig überwachen, waren auch anwesend und haben Porträtaufnahmen von Teilnehmenden gemacht, manchmal auch versucht, sie mit Hilfe der Polizei einzuschüchtern. Auch auf höfliche Anfragen zu ihrer Arbeit wollten sie nicht antworten, obwohl es im Pressekodex Richtlinie 4.1 heißt: “Journalisten geben sich grundsätzlich zu erkennen.” Es gab zahlreiche Versuche der Ordner:innen, auf ihr provokantes Auftreten deeskalierend zu agieren, manche Teilnehmende ließen sich aber auch provozieren. Es ist offensichtlich, dass das provokante Auftreten dieser politischen Aktivist:innen um Jörg Reichel, die mit Presseausweisen von ver.di akkreditiert sind, einer Strategie dient: Fälle von “Pressefeindlichkeit” zu provozieren, um sie später als Grund für Einschränkungen und Verbote für die Polizei zu liefern. Diese Stellungnahme geht entsprechend auch an ver.di&#8230;</p>
<p><strong><a href="https://juedische-stimme.de/stellungnahme-zur-kundgebung-am-oranienplatz-am-20.05.2023" target="_blank" rel="noopener">Hier die Stellungnahme in Gänze</a></strong></p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/stellungnahme-zur-kundgebung-am-oranienplatz-am-20-05-2023/">Stellungnahme zur Kundgebung am Oranienplatz am 20.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundgebung für das Recht auf Gedenken</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-fuer-das-recht-auf-gedenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 16:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost]]></category>
		<category><![CDATA[Nakba]]></category>
		<category><![CDATA[#Nakba75]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost: Am Samstag, 20.05.2023 haben wir zusammen mi Palästina Spricht eine Kundgebung für das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-fuer-das-recht-auf-gedenken/">Kundgebung für das Recht auf Gedenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost: Am Samstag, 20.05.2023 haben wir zusammen mi Palästina Spricht eine Kundgebung für das Recht auf Gedenken gehalten.<br />Dazu gab es einen Medienbericht und Interviews mit einigen der Teilnehmer, so auch mit unserem Vorstandsmitglied, Udi Raz:</p>
<p><a class="tiptap-link tiptap-link" href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/05/berlin-demonstration-juedische-berliner-palaestinenser-polizei-aufloesung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/05/berlin-demonstration-juedische-berliner-palaestinenser-polizei-aufloesung.html</a></p>
<p>Im Folgenden können Sie die Rede lesen, die Udi Raz bei der Kundgebung in Berlin gehalten hat:</p>
<p>&#8222;Zuallererst, herzlichen Dank an allen Beteiligten an der Umsetzung der heutiger Kundgebung!<br />Und auch Euch allen, lieben Schwestern und Brüder, danke, dass Ihr da seid.</p>
<p>Mein Name ist Udi Raz, ich bin Vorstandsmitglied des Vereins Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost.<br />Ich stehe hier heute, um euch eine Stimme vieler Jüdinnen und Juden in Deutschland, in Palästina, und auf der ganzen Welt, mit zu teilen.<br />Eine Stimme jenseits vom herrschenden zionistischen, rassistischen, anti-palästinensischen Diskurs.</p>
<p>Liebe Schwestern und Brüder, wir stehen heute hier zusammen, Palästinenser*innen, Jüdinnen, Juden, und jede Person, die das Verbrechen gegen die Menschlichkeit des zionistischen Regimes anerkennt, und dagegen kämpft.</p>
<p>Meine Lieben, in der letzten 2 Wochen hat die Berliner Polizei mehrfach Demonstrationen in der Stadt verboten.<br />All diese geplante Demonstrationen, die verboten wurden, waren von Palästinenser*Innen angemeldet.</p>
<p>Liebe Schwestern und Brüder, das ist gezielter anti-palästinensischer Faschismus!<br />Der Fakt, dass wir uns hier, heute, in der Öffentlichkeit, versammeln dürfen, ist fast ein Wunder.<br />Es ist fast ein Wunder.<br />Nicht, weil wir in einem demokratischen Land leben, sondern weil wir in Deutschland leben.<br />In einem demokratischen Land, “friedlich und ohne Waffen“ demonstrieren zu dürfen, sollte nie ein Privileg sein: Nicht so in Deutschland!<br />In einem demokratischen Land sollten Grundrechte wie Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheitnie nie ein Privileg sein: Nicht so in Deutschland!</p>
<p>In einem demokratischen Land darf keine Person wegen ihres Geschlechtes, ihrer Abstammung, ihrer Ethnie, ihrer Sprache, ihrer Heimat und Herkunft, ihres Glaubens, ihrer religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden: Nicht so in Deutschland!</p>
<p>In einem demokratischen Land sollte der Fakt, dass wir uns hier, heute, in der Öffentlichkeit, versammeln, nie zu einem Wunder werden: Nicht so in Deutschland!</p>
<p>Aber offensichtlich ist das kein demokratisches Land.<br />Das ist Deutschland.</p>
<p><strong><a href="https://juedische-stimme.de/kundgebung-f%C3%BCr-das-recht-auf-gedenken" target="_blank" rel="noopener"> HIER</a></strong> die ganze Rede von Udi Raz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-fuer-das-recht-auf-gedenken/">Kundgebung für das Recht auf Gedenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
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