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	<title>Kampagnen-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
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	<description>Aktuelle Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen zu Palästina</description>
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	<title>Kampagnen-Archiv - Palästina-Solidarität</title>
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	<item>
		<title>Kundgebung am 10. November 2013 gegen den JNF in Berlin</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-am-10-november-2013-gegen-den-jnf-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 18:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Israelkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[JNF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Connecting for Tomorrow” (Für morgen verbinden) – unter diesem Motto ist für Sonntag, den 10. November 2013 im Berliner Congress</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-am-10-november-2013-gegen-den-jnf-in-berlin/">Kundgebung am 10. November 2013 gegen den JNF in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://farm3.staticflickr.com/2850/11910283546_390819bee6_o.jpg" alt="" width="192" height="80" />“Connecting for Tomorrow” (Für morgen verbinden) – unter diesem Motto ist für Sonntag, den 10. November 2013 im Berliner Congress Center (BCC), Alexanderstr. 11 in Berlin Mitte für die Zeit zwischen 11:00 und 21:00 Uhr ein Kongress angekündigt, der das Ziel hat, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu intensivieren. Es ist der 3. “Israel-Kongress”.</p>
<p style="text-align: left;">Wir protestieren gegen die strategische Partnerschaft des anberaumten Kongresses mit dem JNF und erklären:</p>
<p>Die Politik des JNF, palästinensisches Land innerhalb Israels und in den besetzten Gebieten zu „judaisieren“, d.h. zu ausschließlich jüdisch-israelischem Kolonialgebiet zu erklären und es jüdisch zu besiedeln, muss als rassistisch angeprangert und vereitelt werden.</p>
<p><strong>Wir heißen den JNF ausdrücklich NICHT willkommen!</strong></p>
<p><strong>Kommt alle zur Protestveranstaltung am 10. November von 9:30 bis 12:00 Uhr, BCC, Alexanderstr. 11</strong></p>
<p><a href="http://www.stopthejnf.org/"><img decoding="async" class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7435/11802904796_97e7e1656d_z.jpg" alt="" width="640" height="66" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1871"></span><strong>Aufruf zur Protestveranstaltung am 10. November 2013</strong></p>
<p>&#8222;Connecting for Tomorrow&#8220; (Für morgen verbinden) &#8211; unter diesem Motto ist für Sonntag, den 10. November 2013 im Berliner Congress Center (BCC), Alexanderstr. 11 in Berlin Mitte für die Zeit zwischen 11:00 und 21:00 Uhr ein Kongress angekündigt, der das Ziel hat, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu intensivieren. Es ist der 3. &#8222;Israel-Kongress&#8220;.</p>
<p>Die ersten beiden Kongresse dieser Reihe wurden in Frankfurt ausgerichtet; künftig soll Berlin Gastgeber sein. Erwartet werden mehr als 1000 Gäste aus dem In- und Ausland. Die Lufthanse bietet für Kongressteilnehmer aus Israel verbilligte Flüge an.</p>
<p>Warum sich Berlin auf den Kongress und seine Gäste nicht freuen kann und warum die in Deutschland aktive <a title="http://www.juedische-stimme.de/" href="http://www.juedische-stimme.de/" target="_blank">Jüdische Stimme</a> gemeinsam mit vielen anderen Organisationen vor unbedachten Willkommensworten warnen, erfahren Sie in dieser Flugschrift.</p>
<p>Wir protestieren gegen die, mit nunmehr 46 Jahren historisch weltweit längste Besatzungspolitik der israelischen Regierungen, die einer Expansion Israels auf palästinensischem Territorium gleichkommt und völkerrechtlich nicht legitimiert ist. Die EU hat in diesem Jahr Leitlinien zur Rechtswidrigkeit israelischer Siedlungen in den besetzten palästinensischen Territorien verabschiedet.</p>
<p>Wir protestieren gegen die Siedlungs- und Landraubpolitik Israels gegenüber der palästinensischen Bevölkerung innerhalb und außerhalb der israelischen Grenzen und insbesondere gegen die zionistischen Organisationen, die diese Politik der ethnischen Säuberung &#8211; auch &#8222;Judaisierung des Bodens&#8220; betitelt &#8211; fördern und implementieren.</p>
<p>Wir erheben unsere Stimme gegen die &#8222;strategische Partnerschaft&#8220; der Kongressorganisatoren mit dem Jüdischen Nationalfonds (fortan JNF), der als Trägerorganisation jener illegalen und rassistischen Politik mit seiner provokativen &#8222;Grünen Oase&#8220; 100 qm und damit die gesamte Ebene B des BCC belegt, um sich als &#8222;Brücke zu Israel&#8220; zu präsentieren.</p>
<p>Als sei der Fonds Teil der alternativen Umwelt- und Friedensbewegung, dient der JNF seine inhumanen Netzwerke und Projekte zum Austausch und zur Kooperationen &#8222;rund um die grünen Interessen der Industrie&#8220; an. Kein Wort davon, dass seine Unternehmungen sämtlich auf Vertreibung und ethnische Säuberung von Palästinensern beruhen.</p>
<p>Die Jüdische Stimme weiß sich mit vielen anderen NGOs in Israel (<a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Regional_Council_of_Unrecognized_Villages" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Regional_Council_of_Unrecognized_Villages" target="_blank">Regional Council of Unrecognised Villages</a>, <a title="http://www.en.justjlm.org" href="http://www.en.justjlm.org" target="_blank">Sheikh Jarrah Solidarity</a>, <a title="http://www.icahd.org" href="http://www.icahd.org" target="_blank">ICAHD &#8211; The Israeli Committee Against House Demolitions</a>), den Vereinigten Staaten (<a title="http://www.ijsn.net/home/" href="http://www.ijsn.net/home/" target="_blank">International Jewish Anti-Zionist Network (IJAN)</a>  und Europa (<a title="http://apjp.org/" href="http://apjp.org/" target="_blank">Architects and Planners for Justice in Palestine (APJP)</a> (UK)), nicht zuletzt auch mit der internationalen Kampagne <a title="http://www.stopthejnf.org/" href="http://www.stopthejnf.org/" target="_blank">Stop the JNF</a> einig, wenn sie im deutschsprachigen Raum immer wieder mahnt, dass die vom JNF/KKL seit Gründung des Staats Israel verfolgte mit humanitären und Menschenrechten unvereinbare Politik moralisch und ethisch geächtet werden muss. (vgl. <a title="http://www.juedische-stimme.de/" href="http://www.juedische-stimme.de/" target="_blank">Jüdische Stimme</a>).</p>
<p>Alljährlich erinnern wir am Tag des Bodens gemeinsam mit dem palästinensischen Volk an die gewaltsame Niederschlagung der arabischen Auflehnung 1976 gegen den systematischen Landraub und die Enteignung von Tausenden von Hektar Land. In den Auseinandersetzungen wurden sechs Palästinenser getötet, Hunderte wurden verletzt. Der “Tag des Bodens” wurde zum Symbol des gemeinsamen Widerstands aller Palästinenser innerhalb und außerhalb der Grenzen Israels gegen Unterdrückung, Enteignung und Vertreibung.</p>
<p>Die Planung und vor allem die &#8211; oftmals mit Gewalt und Menschenverachtung betriebene &#8211;  Enteignung von arabischem Grund- und Bodenbesitz, werden von der Landbeschaffungsbehörde der KKL besorgt. Dieser nationale Fond wurde 1901 unter dem Namen Keren Kayemet L’Israel (KKL) wörtlich übersetzt „Existierender Fonds für Israel“ von der zionistischen Bewegung gegründet, um Land zur jüdischen Besiedlung Palästinas zunächst käuflich zu erwerben. Im internationalen Sprachgebrauch wird die Organisation deshalb richtig „Jewish National Fund“ (Jüdischer Nationalfonds) bezeichnet.</p>
<p>Abgesehen von den umfänglichen Spendensammlungen in allen Jüdischen Gemeinden und den vor allem in Israel etablierten Formen der Beitragszahlungen an den JNF, ruft dieser in jedem Jahr international &#8211; so auch in Deutschland &#8211;  den &#8222;grünen Sonntag&#8220; aus, an dem Menschen aufgerufen werden, für “Baumpflanzungen in Israel” zu spenden,  damit das Land begrünt und bewaldet werde.</p>
<p>In den letzten Jahren ist die Begrünung der Negev-Wüste eines der großen JNF-Projekte. Im Februar 2011 wurde die Beduinen-Siedlung Al Arakib zum 18. Mal zerstört: Die Bulldozer, die das Leid über die Menschen brachten, waren weithin sichtbar  als JNF-Besitz kenntlich.</p>
<p>Al Arakib und andere Beduinen-Dörfer in der Negev-Wüste, aber auch in anderen Teilen Israels, wurden zerstört, um für die Baum-Pflanzungs-Projekte des JNF Platz zu schaffen, von denen manche in der &#8222;Grünen Oase&#8220; während des Berliner Israel-Kongresses schöngeredet und als attraktive Investition in die Zukunft angepriesen werden wird.</p>
<p>Das avisierte Rahmenprogramm des Vorhabens verspricht in der Tat Freizeitparks und Attraktionen in der Negev-Wüste nicht nur für Israelis, sondern insbesondere auch für Touristen.</p>
<p>Die Negev-Wüste, traditionell Heimat und Lebensumwelt der Beduinen, wird zurzeit nicht zuletzt mit politischer und gesetzlicher Unterstützung der israelischen Regierungen vom JNF einem Räumungs- und Säuberungsprozess unterworfen, dessen unverblümt erklärtes Ziel die jüdische Besiedlung auch dieses Gebietes ist.</p>
<p>In den besetzten Gebieten des Westjordanlands und Ostjerusalems betreibt der JNF unter dem Namen Himanuta die Enteignung von privatem Grund- und Bodenbesitz sowie Räumung und Zerstörung von Wohnungen, Häusern und ganzen Wohnortschaften der einheimischen palästinensischen Bevölkerung, um die &#8222;bereinigten&#8220; Ländereien jüdischen, zum Teil nach Israel gerade neu eingewanderten Siedlern, zu überlassen.</p>
<p>Das 1938 zur Förderung jüdischer Neusiedler bei der Kolonisierung des, damals unter britischem Mandat gestellten Palästina, gegründete Unternehmen Himanuta gehört vollständig dem JNF. Nach 1967 dehnte das Unternehmen seinen &#8222;Geschäftsbereich&#8220; auf die Kolonisierung der von Israel besetzten Gebiete aus, damit die israelische KKL alias JNF sich bei der Aneignung besetzten Bodens nicht des Verstoßes gegen Internationales Recht schuldig machen muss. Die Kooperation der Himanuta mit ultrarechten Siedlerorganisationen, wie z.B. ELAD (David-Stadt-Stiftung) wundert nicht.</p>
<p>Die genannten Beispiele kennzeichnen programmatisch die gesamte Geschichte des JNF bis zum heutigen Tag.</p>
<p>Viele Menschen spenden hierzulande für den JNF. Der Fonds ist als gemeinnützige Organisation zur Begrünung Israels durch Baumpflanzungen anerkannt. Deshalb sind die Spenden von der Steuererhebung befreit.</p>
<p>Die meisten Spenderinnen und Spender wissen vermutlich nicht, dass der JNF wesentliche und einschlägige Informationen über die Verwendung der gespendeten Geldmittel zurückhält. Sie ahnen meistens nicht, dass ihr Geld indirekt zur Vertreibung der einheimischen nicht-jüdischen Bevölkerung Israels und der besetzten Gebiete verwendet wird.</p>
<p>Die Satzung des Jüdischen Nationalfonds legt fest, dass er Land nur an Juden verkaufen, verpachten oder vermieten darf. Solch eine Organisation darf und kann nicht das ganze “Jüdische Volk” repräsentieren.</p>
<p><strong>Wir sind europäische Juden und Jüdinnen. Der Staat Israel vertritt uns nicht. Wir verurteilen die beschriebene amoralische Praxis der Enteignung und Entrechtung der Palästinenser.</strong></p>
<p><strong>Sie erfolgt NICHT IN UNSEREM NAMEN!</strong></p>
<p><strong>Wir protestieren gegen die strategische Partnerschaft des anberaumten Kongresses mit JNF und erklären:</strong></p>
<p><strong>Die Politik des JNF, palästinensisches Land innerhalb Israels und in den besetzten Gebieten zu „judaisieren“, d.h. zu ausschließlich jüdisch-israelischem Kolonialgebiet zu erklären und es jüdisch zu besiedeln, muss als rassistisch angeprangert und vereitelt werden.</strong></p>
<p><strong>Wir heißen den JNF ausdrücklich NICHT willkommen!</strong></p>
<p><strong>Kommt alle zur Protestveranstaltung am 10. November von 9:30 bis 12:00 Uhr, BCC, Alexanderstr. 11</strong></p>
<p>Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V.</p>
<p>Berlin im November 2013</p>
<p>Dieser Aufruf wird unterstützt von:</p>
<p>AK Nahost Berlin, Aktionskreis Palästina FFM, Arbeiterfotografie, Bundesverband, Arbeitskreis Palästina Tübingen, Erhard Arendt, Dortmund, BDS Berlin, BDS Schweiz, Dr. Rüdeger Baron, Röthenbach, Winfried Belz, Heidelberg, Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V., Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (dpg), Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Frauen in Schwarz München, Frauen in Schwarz (Wien), FrauenWegeNahost, Annette Groth, MdB Die LINKE, ICAHD Deutschland, Institut für Palästinakunde e.V., Bonn, Matthias Jochheim (IPPNW), Kölner FRAUEN IN SCHWARZ, Kritische Jüdische Stimme (Österreich), Helge Löw, Ehrenvorstandsmitglied im Weltfriedensdienst, Nahostkomitee in der Berliner Friko, Ökumenisches  Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit,Palästina-Forum-Nahost, Frankfurt/M, Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg, Palästinakomitee Stuttgart, Palästina-Solidarität Region Basel, Palästinensische Gemeinde Deutschland / Berlin, Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V., Jörg J. Rieche, Annerose Schulz</p>
<p>Diese Organisationen sind solidarisch mit der Kritik am JNF: Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (Schweiz), AG Al Arakib (Schweiz)</p>
<p>11. November 2013: <a href="http://bdsberlin.org/2013/11/10/wir-heissen-den-jnf-ausdruecklich-nicht-willkommen/" target="_blank">Bilder</a> der Kundgebung und <a href="http://bdsberlin.org/2013/11/10/wir-heissen-den-jnf-ausdruecklich-nicht-willkommen/" target="_blank">Kurzbericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/kundgebung-am-10-november-2013-gegen-den-jnf-in-berlin/">Kundgebung am 10. November 2013 gegen den JNF in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call to action: Join ISM for the 2013 Olive Harvest Campaign</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/call-to-action-join-ism-for-the-2013-olive-harvest-campaign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 14:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[ISM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22nd August 2013 &#124; International Solidarity Movement &#124; West Bank</p>
<p>At a time of regular settler violence in the West Bank, the International Solidarity Movement (ISM) is issuing an urgent call for volunteers to join us for the 2013 Olive Harvest Campaign at the invitation of Palestinian communities.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/call-to-action-join-ism-for-the-2013-olive-harvest-campaign/">Call to action: Join ISM for the 2013 Olive Harvest Campaign</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://palsolidarity.org/" target="_blank"><img decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7451/11909857694_b94953d7d0_z.jpg" width="640" height="59" /></a></p>
<p>The olive tree is a national symbol for Palestinians. As thousands of olive trees have been bulldozed, uprooted, burned and destroyed by Israeli settlers and the military – according to the UN settlers alone destroyed or damaged over 7,500 trees just in 2012 – harvesting has become more than a source of livelihood; it has become a form of resistance.</p>
<p>The olive harvest is an annual affirmation of Palestinians’ historical, spiritual, and economic connection to their land, and a rejection of Israeli efforts to seize it. Despite attempts by Israeli settlers and soldiers to prevent them from accessing their land, Palestinian communities have remained steadfast in refusing to give up their olive harvest.</p>
<p>ISM volunteers join Palestinian farming communities each year to harvest olives, in areas where Palestinians face settler and military violence when working their land. Your presence can make a big difference, with Palestinian communities stating that the presence of international volunteers reduces the risk of extreme violence from Israeli settlers and the Israeli army.</p>
<p>We support Palestinians’ assertion of their right to earn their livelihoods and be present on their lands. International solidarity activists engage in non-violent intervention and documentation, practical support which enables many families to pick their olives.</p>
<p>The campaign will begin mid October and will last around 5-7 weeks. We request a minimum 2 week commitment from volunteers but stress that long-termers are needed as well. We ask that volunteers start arriving in the first week of October, so that we will be prepared when the harvest begins.</p>
<p>Training</p>
<p>The ISM will be holding mandatory two day training sessions which will run weekly on Wednesdays and Thursdays. Please see the join ISM page or contact palreports@gmail.com for further information.</p>
<p>In addition to the Olive Harvest Campaign, volunteers can also participate in regular ISM activities in support of the Palestinian popular struggle.</p>
<p>Join us in our solidarity with the Palestinian resistance at this crucial time of year!</p>
<p>In Solidarity,</p>
<p>ISM Palestine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/call-to-action-join-ism-for-the-2013-olive-harvest-campaign/">Call to action: Join ISM for the 2013 Olive Harvest Campaign</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Broschüre: Saat des Unrechts</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/neue-broschuere-saat-des-unrechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 09:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saat des Unrechts - Internationaler Handel mit israelischen Agrarunternehmen und die Zerstörung der palästinensischen Landwirtschaft. Deutsche Übersetzung von "Farming Injustice".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/neue-broschuere-saat-des-unrechts/">Neue Broschüre: Saat des Unrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="" src="http://farm6.staticflickr.com/5519/11909855074_82be8a41a6_z.jpg" width="276" height="382" />Internationaler Handel mit israelischen<br />
Agrarunternehmen und die Zerstörung der<br />
palästinensischen Landwirtschaft.</p>
<p>Deutsche Übersetzung realisiert durch BDS Berlin und BDS Schweiz, Juni 2013.</p>
<p>Bezug der Print-Ausgabe über:</p>
<p>Deutschland:<br />
<a href="http://bds-kampagne.de/articles/2013/08/13/broschre-saat-des-unrechts/www.bds-kampagne.de">www.bds-kampagne.de</a><br />
BDS-Berlin@bds-kampagne.de</p>
<p>Schweiz:<br />
<a href="http://bds-kampagne.de/articles/2013/08/13/broschre-saat-des-unrechts/www.bds-info.ch">www.bds-info.ch</a><br />
kontakt@bds-info.ch</p>
<p>Übersetzung „Farming Injustice“ von Doris Pumphrey</p>
<p>Original: <a href="http://www.bdsmovement.net/2013/farming-injusticebriefing-10547">www.bdsmovement.net/2013/farming-injusticebriefing-10547</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/neue-broschuere-saat-des-unrechts/">Neue Broschüre: Saat des Unrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zu Aktionen am 1. August: Stoppt den Prawer Plan!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/call-for-action-stop-prawer-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 12:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnische Säuberungen]]></category>
		<category><![CDATA[JNF]]></category>
		<category><![CDATA[Naqab]]></category>
		<category><![CDATA[Prawer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://palaestina-solidaritaet.site36.net/?p=1513</guid>

					<description><![CDATA[<p>We call on international solidarity activists to organize demonstrations on 1 August in their own cities, and to spread awareness of the biggest impending ethnic cleansing campaign against Palestinians by Israel since 1948 through writing petitions, sharing information on the Naqab and Prawer Plan, or by any other show of activism.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palaestina-solidaritaet.de/call-for-action-stop-prawer-plan/">Aufruf zu Aktionen am 1. August: Stoppt den Prawer Plan!</a> erschien zuerst auf <a href="https://palaestina-solidaritaet.de">Palästina-Solidarität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="center">
<p style="text-align: left">Palästinensische Gruppen und Organisationen rufen zu einem internationalen Aktionstag <strong>‘Day of Rage’</strong> am Donnerstag, den 1 August 2013 auf.</p>
<h2 style="text-align: center">Call for action: Stop Prawer Plan!</h2>
<p style="text-align: left"><a href="https://www.facebook.com/StopPrawerPlan" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" alt="" src="http://farm4.staticflickr.com/3746/11910794175_342f9ac9d9_z.jpg" width="302" height="426" /></a>We call on international solidarity activists to organize demonstrations on <strong>1 August</strong> in their own cities, and to spread awareness of the biggest impending ethnic cleansing campaign against Palestinians by Israel since 1948 through writing petitions, sharing information on the Naqab and Prawer Plan, or by any other show of activism.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-1513"></span></p>
<p><iframe loading="lazy"  id="_ytid_81905"  width="800" height="450"  data-origwidth="800" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/tZY6rpRsxIU?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></p>
<p style="text-align: left">On Monday, July 15, thousands of Palestinians protested in their cities, towns and at busy street junctions against the Prawer Plan, in a day that was designated as the national day of rage, or Anger Strike.</p>
<p style="text-align: left">From Bir Sabe to Jerusalem, West Bank to the Galilee, Haifa to Gaza, Palestinians demonstrated against the Prawer Plan which passed its first reading in the Knesset last month. The Plan aims to</p>
<p style="text-align: left">* confiscate 800,000 dunums of land in the Naqab desert</p>
<p style="text-align: left">* expel over 50,000 Palestinian Bedouins</p>
<p style="text-align: left">* demolish 35 unrecognized villages</p>
<p style="text-align: left">* confine 30% of Palestinian Bedouins in the Naqab to 1% of the land</p>
<p style="text-align: left">Dozens of Palestinians were either injured or arrested since July 15 by the Israeli occupation forces, yet the Anger Strike is far from over. Throughout the past week protests have been constant within Palestine, with Beirut in Lebanon and Cairo in Egypt also joining in.</p>
<p style="text-align: left">We are determined to continue protesting daily and to raise international awareness for the plight of our Palestinian Bedouin brothers and sisters, and the next day of rage will be on Thursday, August 1.</p>
<p style="text-align: left">We call on international solidarity activists to organize demonstrations on the same day in their own cities, and to spread awareness of the biggest impending ethnic cleansing campaign against Palestinians by Israel since 1948 through writing petitions, sharing information on the Naqab and Prawer Plan, or by any other show of activism.</p>
<p style="text-align: left">Stay updated on Twitter and Facebook through the hashtags <a title="Twitter" href="https://twitter.com/search?q=%20%23StopPrawerPlan&amp;src=typd" target="_blank">#StopPrawerPlan</a></p>
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		<title>NEIN zum Kauf von Drohnen aus Israel!</title>
		<link>https://palaestina-solidaritaet.de/nein-zum-kauf-von-drohnen-aus-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 16:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Armee plant im Rahmen des Rüstungsprogrammes 2015 israelische Drohnen im Wert von 300 bis 400 Millionen Franken zu kaufen. Die militärische Zusammenarbeit mit Israel steht im Widerspruch zu den besonderen Pflichten der Schweiz als Depositär-und Vertragsstaat der Genfer Konventionen. Israel verstösst mit seiner Besatzungs-und Apartheidpolitik seit Jahrzehnten gegen diese und andere internationale Gesetze. Der Kauf der Drohnen sowie die gesamte militärische Zusammenarbeit mit Israel ist einzustellen, bis sich Israel ans Völkerrecht hält und die Rechte der PalästinenserInnen anerkennt.</p>
<p><a href="http://www.change.org/de/Petitionen/nein-zum-kauf-von-drohnen-aus-israel" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/0/du/ie/JtDuIenXxaVoiZb-556x313-noPad.jpg" width="556" height="313" /></a></p>
<p><a title="NEIN zum Kauf von Drohnen aus Israel!" href="https://www.change.org/de/Petitionen/nein-zum-kauf-von-drohnen-aus-israel" target="_blank">NEIN zum Kauf von Drohnen aus Israel!</a></p>
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