Berlin: Mi 24.01. Die Linke und der Frieden in Nahost

Zeit: Mi 24.01. um 19:00 Uhr

Ort: FMP1 Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat zu einem globalen Aufschrei der Empörung geführt. Der US-Präsident hat damit klar gemacht, dass die Palästinenser bei umstrittenen Fragen des sogenannten »Friedensprozesses« wie den Status Jerusalems kein Mitspracherecht haben.

Gegen diese Arroganz gingen weltweit Tausende auf die Straße. Doch in Deutschland ist es offenbar schwerer als in vielen anderen Ländern, öffentlich Solidarität mit Palästina zu bekunden. Die Proteste gegen Trumps Jerusalem-Entscheidung wurden, wie viele Proteste zuvor, umgehend von Bundesregierung und Medien als »antisemitisch« verurteilt.

Wie sollen sich Linke in diesem Konflikt verhalten? Wie kann die Dämonisierung des palästinensischen Widerstands durchbrochen werden?

Mit: Ali Chteiwia (Sprecher der Vereinigung der palästinensischen und arabischen Institutionen in Berlin)
Iris Hefets (Vorsitzende der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden im Nahost e.V.)
Frank Renken (Vorstand DIE LINKE Berlin-Friedrichshagen)

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